Als einer der ältesten Siedlungsräume Tirols wurde die Gemeinde Brixlegg vor allem durch
den frühen Kupfererzabbau bekannt. Die heutigen Montanwerke Brixlegg entstanden aus den
ehemaligen „landesfürstlichen Schmelzhütten“. Aber auch der weltweit bekannte Walkwarenhersteller
Giesswein hat in Brixlegg seinen Hauptsitz. Und das bekannte "Montes"-Mineralwasser stammt ebenfalls von hier.
Sehenswert in Brixlegg sind neben dem Bergbaumuseum
auch die herrlichen, frei zugänglichen Parkanlagen von Schloss Matzen, welches heute als Hotel genutzt wird. Neben dem Schloss ist auch ein Cafe/Restaurant in
den alten Gemäuern untergebracht, das zu jeder Jahreszeit dazu einlädt, dort einzukehren. Auch die Burgruinen Mehrnstein und Kropfsberg zeugen von der langen Besiedelung rund um Brixlegg.
Die Burg Lichtenwerth, direkt gegenüber von Matzen und eigentlich schon auf dem Gemeindegebiet von Münster, stand vermutlich einst auf einer Insel im Inn, heute ist sie in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.
Der Ortsteil "Bad Mehrn" verfügt sogar über eine heilkräftige Schwefelquelle.
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